Schnelleinstieg zu akt. stud. Initiativen:

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29. Aug. 2018 - gnuHU-linux: Von der Schnapsidee zur Schnapszahl - Einladung zum ersten gnuHU-Mensatreffen

Nachdem sich mit der Fachschaftsinitiative Biologie das 33. stud. Gremium der HU offiziell mit gnuHU-linux solidarisiert hat (danke an die Biolog_innen!) und die Initiative in den letzten Monaten einige Anfragen bekam, bei denen es auch um Möglichkeiten zur Mitarbeit ging, wird es Zeit, zumindest in kleinem Rahmen die ersten erfolgreichen Schritte der HU Berlin Richtung /usr/liberation zu feiern und die Gelegenheit zu nutzen, zu diskutieren, wie das gnuHU-Team sinnvoll vergrößert werden könnte, damit die Initiative langfristig sicher von vielen engagierten Schultern getragen wird.

Die Initiative bittet entsprechend zur Abstimmung für ein gemeinsames Mittagessen in der zweiten Septemberwoche (das Mittagessen findet in der Mensa des HU-Hauptgebäudes statt, Treffpunkt: Natudenkmal Ginkgo-Baum).

22. Aug. 2018 - gnuHU-linux: "Der Grundstein für eine Software-Revolution an der HU scheint gelegt zu sein"

...so das Fazit der HU-Studierendenzeitung UnAuf, die im Rahmen des Artikels "Der Marsch durch die Uni" nach dem hochschulpolitischen Anliegen der Initiative gnuHU-linux fragte (Hintergrund: die UnAuf Nr. 246, in welcher der Artikel gedruckt wurde, widmet sich dem Thema "Revolution" und ist hoffentlich bald unter genanntem Link abrufbar). Sinn dieser Vorrede: Der UnAuf-Vergleich mit einer "Grundsteinlegung" leitet gut zu einer ersten, größeren Erfolgsmeldung der Initiative über:

Ein Treffen zwischen gnuHU-linux und dem Vizepräsidenten für Foschung Peter A. Frensch sowie dem Direktor des Computer- und Medienservices Malte Dreyer hat, soviel soll zumindest verraten werden, konkreten Überlegungen den Weg geebnet, das erklärte Ziel einer GNU/Linux-Standard-Wahlalternative an den öffentlichen Computerarbeitsplätzen der HU anzugehen.

Wir danken daher nicht nur VPF Frensch und CMS-Direktor Dreyer für das zielgerichtete, optimistisch stimmende Gespräch, sondern vor allem auch nochmals den bisher 32 stud. Gremien der HU, die uns mit ihren offiziellen gnuHU-Solidarisierungen die Tür zur Uni-Leitung öffneten.

28. Jul. 2018 - FSI KuBiGe soldarisiert sich mit gnuHU-linux

Die Fachschaftsinitiative "Kunst- und Bildgeschichte" solidarisiert sich offiziell mit gnuHU-linux - danke an die KuBiGes!

11. Jul. 2018 - FSI SpoWi soldarisiert sich mit gnuHU-linux / #gnuHU via Diaspora* und Mastodon

Die Fachschaftsinitiative "Sportwissenschaft" solidarisiert sich offiziell mit gnuHU-linux - danke an die SpoWis!

Diaspora* Mastodon

24. Jun. 2018 - #Jahr1nachSnowden-Demonstrationsrede gegen Upload-Filter

Auf Einladung der Piratenpartei hielt die Stud. Initiative #Jahr1nachSnowden eine kurze Rede auf einer Demonstration "gegen Linksteuer und Uploadfilter" am 24. Jun. 2018:

(Sollte das über diesem Satz eingebettete Video nicht sichtbar sein, findet sich eine Kopie im Moodle-Kurs der Initiative.)

14. Mai 2018 - "3 Fragen an" gnuHU-linux / erste Gespräche mit CMS

Die Unabhängige Studierendenzeitung der Humboldt-Universität "UnAuf" stellt ihre "3 Fragen" in der UnAuf Nr. 245 an gnuHU-linux (siehe auch Presseberichte) - danke an die Kommiliton_innen der UnAuf!

Desweiteren gab es heute ein erstes Gespräch mit dem Computer- und Medienservice der HU, in dem die Ergebnisse der Initiative vorgestellt und diskutiert werden konnten sowie seitens des CMS unverbindlich dargestellt wurde, unter welchen allg. Voraussetzungen eine Umsetzung von gnuHU-linux seitens des CMS erfolgen könnte - vielen Dank an Malte Dreyer für die Vermittlung und an Ina-Laura Soldo, Lutz Stange und Holger Liebetrau für die Bereitschaft zu einer ergebnisoffenen Diskussion!
Die Ergebnisse dieses Treffens stellen wiederum die Grundlage für eine größere (allerdings noch nicht geplante) Diskussionsrunde dar, mit der sich die Initiative auch eine möglichst breite Solidarisierung durch den CMS und Datenverarbeitungs-Beauftrage der HU erhofft. Informationen dazu erfolgen, sobald sich Konkreteres ergibt.

06. Mai 2018 - StuPa solidarisiert sich mit gnuHU-linux

Das Protokoll der betreffenden Sitzung des Studierendenparlaments wurde bestätigt, sodass sich das StuPa als höchstes regulär tagendes stud. Gremium der HU nun endlich ebenfalls mit gnuHU-linux offiziell solidarisiert hat.

06. Mai 2018 - FSI Slawistik/Hungarologie und FSI IAAW soldarisieren sich mit gnuHU-linux

Weitere Nachzüglerinnen: Die Fachschaftsinitiative "Slawistik und Hungarologie" und die des Instituts für Asien- und Afrikawissenschaften solidarisieren sich offiziell mit gnuHU-linux - damit sind es 29 stud. Gremien, danke!

01. Mai 2018 - FSR Sozialwissenschaften und FRIV soldarisieren sich mit gnuHU-linux

Durch die vorlesungsfreie Zeit verzögerte sich die Bestätigung von Protokollen. Der Fachschaftsrat "Sozialwissenschaften" und die Fachschaftsräte- und -initiativenversammlung solidarisieren sich offiziell mit gnuHU-linux - danke!

17. Feb. 2018 - FSI "Geographie" solidarisiert sich mit gnuHU-linux

Die Fachschaftsinitiative "Geographie" solidarisiert sich offiziell mit gnuHU-linux - danke an die Geograph_innen!

08. Feb. 2018 - Übersicht Freier Software-(HU-)Alternativen - FSR "Jura" solidarisiert sich mit gnuHU-linux

Da eine Fachschaft Informationen zu Freien Software-Alternativen angefragt hatte, ist im Bereich "Informationsmaterial zu Freier Software" eine entsprechende Übersicht abrufbar, die auch Dienste aufführt, die die HU Berlin auf Basis Freier Software anbietet.

Desweiteren hat sich der Fachschaftsrat der Juristischen Fakultät offiziell mit gnuHU-linux solidarisiert - danke an die Jursit_innen!

02. Feb. 2018 - FSI/FSR "Reha/GebSpr", "ADTI", "Chemie" und "Gesu/Pflege" solidarisieren sich mit gnuHU-linux

Die Fachschaftsinitiativen und -räte "Rehabilitationswissenschaften und Gebärdensprache", "Agrar- und Gartenbauwissenschaften" (ADTI - Albrecht Daniel Thaer-Institut), "Chemie" sowie "Gesundheits- und Pflegewissenschaften" solidarisieren sich offiziell mit gnuHU-linux - danke für die Solidarisierungen im Stress der Prüfungen!

27. Jan. 2018 - FSI "AKNOA", "KuWi" und "MuMe" solidarisieren sich mit gnuHU-linux

Die Fachschaftsinitiativen "Archäologie und Kulturgeschichte Nordostafrikas", "Kulturwissenschaft" sowie "Musik- und Medienwissenschaften" solidarisieren sich offiziell mit gnuHU-linux - danke an die Kommiliton_innen aus Ärchäologie, Kultur, Musik und Medien!

18. Jan. 2018 - FS "Informatik" und FSR "Gesundheitswissenschaften" solidarisieren sich mit gnuHU-linux

Die Fachschaft "Informatik" und der Fachschaftsrat "Gesundheitswissenschaften" solidarisieren sich offiziell mit gnuHU-linux - danke an die Kommiliton_innen der Informatik und Gesundheitswissenschaften!

16. Jan. 2018 - FSI "Lehramt" solidarisiert sich mit gnuHU-linux

Die Fachschaftsinitiative "Lehramt" solidarisiert sich offiziell mit gnuHU-linux - danke an die Lehramts-Kommiliton_innen!

07. Jan. 2018 - FSR "Klassische Philosophie" solidarisiert sich mit gnuHU-linux

Der Fachschaftsrat "Klassische Philosophie" solidarisiert sich offiziell mit gnuHU-linux - danke an die Philolog_innen!

09. Dez. 2017 - FSI "Germanistik" solidarisiert sich mit gnuHU-linux

Die Fachschaftsinitiative "Germanistik" solidarisiert sich offiziell mit gnuHU-linux - danke an die Germanist_innen!

07. Dez. 2017 - FSR "Mathematik" solidarisiert sich mit gnuHU-linux

Der Fachschaftsrat "Mathematik" solidarisiert sich offiziell mit gnuHU-linux - danke an die Mathematiker_innen!

30. Nov. 2017 - StuRa Wiwi und FSI Geschichte solidarisieren sich mit gnuHU-linux

Die Fachschaftsinitiative "Geschichte" und der StudierendenRat der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät solidarisieren sich offiziell mit gnuHU-linux - danke an die Kommiliton_innen der Geschichts- und Wirtschaftswissenschaften!

28. Nov. 2017 - RefRat solidarisiert sich mit gnuHU-linux

Der Referent_innenrat solidarisiert sich offiziell mit gnuHU-linux - danke an die Referent_innen des StudentInnenparlaments!

26. Nov. 2017 - FSI Philosophie solidarisiert sich mit gnuHU-linux

Die Fachschaftsinitiative "Philosophie" solidarisiert sich offiziell mit gnuHU-linux - danke an die Philosoph_innen!

23. Nov. 2017 - FSI Psychologie und EuroEthno solidarisieren sich mit gnuHU-linux

Die Fachschaftsinitiativen "Psychologie" und "Europäische Ethnologie" solidarisieren sich offiziell mit gnuHU-linux - danke an die Psycholog_innen und Ethnolog_innen!

22. Nov. 2017 - FSI IBI solidarisiert sich mit gnuHU-linux

Die Fachschaftsinitiative "Bibliotheks- und Informationswissenschaft" solidarisiert sich offiziell mit gnuHU-linux - danke an die Bib-Infowissenschaftler_innen!

20. Nov. 2017 - FSI Physik solidarisiert sich mit gnuHU-linux

Die Fachschaftsinitiative "Physik" solidarisiert sich offiziell mit gnuHU-linux - danke an die Physiker_innen!

19. Nov. 2017 - FSI Charité solidarisiert sich mit gnuHU-linux

Die Fachschaftsinitiative "Charité" solidarisiert sich offiziell mit gnuHU-linux - danke an die Mediziner_innen!

18. Nov. 2017 - StuRa Theologie solidarisiert sich mit gnuHU-linux

Der Studierendenrat der Theologischen Fakultät solidarisiert sich offiziell mit gnuHU-linux und berichtet über die Iniative auf seiner Internetseite - danke an die Theolog_innen!

10. Jul. 2017 - Meinungsbild des CMS der HU Berlin zu gnuHU-linux

Im Anschluss an den unten (30. Mai 2017) erwähnten Workshop fand eine Umfrage zu gnuHU-linux für Mitarbeiter_innen des Computer- und Medienservice der HU Berlin statt, die einen Monat lief und recht positiv ausfiel.

Zwar ist die Umfrage nicht repräsentativ, weil sie nicht zugangsbeschränkt war, allerdings lässt die Zahl von 26 Teilnehmer_innen vermuten, dass die Umfrage nicht allzu verfälscht sein kann (zumal es hier nur um ein unverbindliches Meinungsbild ging).

Insgesamt stimmten 16 Personen für die (Wieder-)Einführung einer GNU/Linux-basierten Arbeitsumgebung an allen von Student_innen nutzbaren Computerarbeitsplätzen der HU-Berlin mit der Antwort, dass sie gnuHU-linux "uneingeschränkt begrüßen" würden. 2 würden dies tendenziell begrüßen ("ja, aber unter der Bedingung, dass..."), 5 tendenziell eher nicht ("nein, ich wäre jedoch offen für..."). Nur 3 Personen würden gnuHU-linux "in jedem Fall ablehnen".

Vielen Dank an den CMS für die Teilnahme an der Umfrage!

30. Mai 2017 - gnUNI-linux @ CMS & DVB IT-Workshop 2017

Die Initiative wird am 31. Mai 2017 am Ende des CMS & DVB IT-Workshop 2017 vorgestellt.

19. Mai 2017 - gnUNI-linux Logo-Kit

Das Initiativen-Konzept gnUNI-linux unterstützt mit dem gnUNI-linux Logo-Kit entsprechende Initiativen in ihrer graphischen Ausgestaltung.

11. Apr. 2017 - Hashtag-Problem gnUNI-linux und gnuHU-linux

Leider fiel uns etwas spät, dass Hashtags keine Bindestriche enthalten dürfen. Wir freuen uns über die Erwähnung von gnUNI-linux und gnuHU-linux in sozialen Netzwerken, bitten aber darum, diese zukünftig mit #gnUNI und/oder #gnuHU zu "taggen".

3. Apr. 2017 - Newsletteraktualisierung gnuHU-linux

Newsletter entsprechend der Namensänderung angepasst: gnuhu-linux@lists.hu-berlin.de

1. Apr. 2017 - Aus gnHU-linux wird gnuHU-linux

Die Initiative gnHU-linux wird im Zuge der Erweiterung zu einer universitätsübergreifenden Initiative (gnUNI-linux) aus Gründen einfacherer Aussprache und besserer Kompatibilität mit Namenskürzeln anderer Universitäten umbenannt in gnuHU-linux.

31. Mrz. 2017 - gnUNI-linux / Graphiker_innen gesucht!

Die Idee hinter gnHU-linux hat die FU-Berlin erreicht. Damit sind wir offiziell bei: gnUNI-linux!

Die Initiative gnUNI-linux benötigt freiwillige Graphiker_innen für die Umsetzung zweier bereits erarbeiteter Flyer-Konzepte. Aufwandsentschädigung möglich. Bitte melden unter Kontakt!

26. Mrz. 2017 - Newsletter zur Initiative gnHU-linux

Zusätzlich zu dieser Infoseite werden gnHU-linux betreffende Informationen zukünftig ebenfalls über die Mailingliste gnHU-linux@lists.hu-berlin.de veröffentlicht, die über sympa.cms.hu-berlin.de/sympa/subscribe/gnhu-linux abonniert werden kann. Die Mailingliste ist aktuell als Newsletter konfiguriert.

17. Mrz. 2017 - Umbau der Webseite für Nachfolgeprojekt(e) / gnHU-linux

Um Nachfolgeprojekte von #Jahr1nachSnowden ebenfalls auf dieser Webseite zu veröffentlichen, wurde die Seite leicht in der Navigation umgebaut.

Erstes Nachfolgeprojekt ist die stud. Initiative gnHU-linux.

13. Nov. 2016 - Eine Einladung zur FIfFKon16

┌─#FIfFKon16──Infokasten───-----

│ IN.VISIBLE SYSTEMS
│ ~Versteckte Informationstechnik~
│ ~ist nicht diskutierbar~

│ 25. – 27. November 2016, TU Berlin
│ Mathegebäude MA
│ Straße des 17. Juni 136
│U-Ernst-Reuter-Platz / S-Tiergarten
│ Beginn Fr. 18 Uhr
│ Freier Eintritt

│ Eine Konferenz des FIfF
│ Forum InformatikerInnen für Frieden
│ und gesellschaftliche Verantwortung e.V.

│ Anmeldung & Infos: <2016.fiffkon.de>
│ Twitter: @FIfFKon

└────────────────────-----

18. Sep. 2016 - IT-Cinema an der HU-Berlin mit Eröffnungsrede von #Jahr1nachSnowden

Eine Einladung zum IT-Cinema des Computer- und Medienservice der HU-Berlin.

"Liebe Kolleginnen und Kollegen,

für die DV-Beauftragten und IT-Angestellten an der Humboldt-Universität wird eine Reihe von Veranstaltungen stattfinden, die über die Grenzen der täglichen Arbeit und das monatliche Treffen beim IT-Lunch hinaus gehen und die Möglichkeit bieten soll, sich über fachbezogene Themen zu informieren und auszutauschen.

Wir beginnen mit der Präsentation eines Dokumentarfilms über den Fall Edward Snowden / National Security Agency.

Am Mittwoch, den 21. September 2016 um 17:00 Uhr zeigen wir den Film

C I T I Z E N F O U R
von Laura Poitras

im Computerpool der Juristischen Fakultät im Alten Palais, Unter den Linden 9, Raum 204/206/208. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, den Abend bei kühlen Getränken auf dem Balkon des Palais ruhig ausklingen zu lassen.

Auch Gäste mit Interesse an IT-Themen sind herzlich willkommen. Wer den Film kennt, kann auch direkt zum Umtrunk auf den Balkon kommen; der Zugang ist über Raum 208 möglich.

Mit herzlichem Gruß
Karsten Asshauer und Gerrit Oldenburg"

#Jahr1nachSnowden wird die Eröffnungsrede halten.

Nachtrag: Die Eröffnungsrede findet sich im Moodle-Kurs der Initiative.

06. Dez. 2015 - Sammelband zur Initiative #Jahr1nachSnowden

Nachdem zuletzt das Protokoll zur Auftaktveranstaltung "Vom Sinn des Privaten" veröffentlicht wurde, stand die Veröffentlichung der Protokolle der Veranstaltungen "Vom Sinn der Kryptographie" und "Vom Sinn der Überwachung" noch aus. Da zwischenzeitlich aufgrund organisatorischer Gegebenheiten das dritte Protokoll vor dem zweiten fertig wurde, hielten wir es schließlich für sinnvoller, das gesamte Material in einem Sammelband zu veröffentlichen, der nun alle Materialien enthält, die im Zuge dieser Initiative entstanden sind.
Dieser Sammelband enthält daneben ein Geleitwort von Friedrich Schorlemmer, der krankheitsbedingt an der Abschlussveranstaltung nicht teilnehmen konnte, sowie einen informellen Ideenkatalog zum Umgang mit der globalen Überwachungsaffäre, welcher mit Unterstützung der DV-Beauftragten der HU-Berlin von der stud. Initiative erarbeitet wurde und Ideen für Bildungseinrichtungen (aber auch Unternehmen) enthält, um der globalen Überwachungsaffäre wirksamer begegnen zu können.
Im Zuge der Veröffentlichung des Sammelbandes "#Jahr1nachSnowden" wurde diese Webseite so umgebaut, dass sich alle Veröffentlichungen nicht mehr auf dieser Internetseite, sondern in einem öffentlichen Moodle-Kurs der HU-Berlin befinden, um sie langfristig zu sichern. Weitere Informationen finden Sie diesbezüglich in der Rubrik "Ergebnisse".
Der Sammelband "#Jahr1nachSnowden" wurde in einer Auflage von 200 Exemplaren gedruckt und soll vorrangig Bibliotheken und Bildungseinrichtungen zur Verfügung stehen. Gerne können Sie sich per E-Mail vorab unter Angabe einer Versandadresse melden, sodass wir Ihnen, sollten nach entsprechender Verteilung noch Exemplare vorhanden sein, postalisch ein "Rest-Exemplar" zukommen lassen können: Kontakt
Die Online-Version des Sammelbandes sowie alle weiteren veröffentlichten Dokumente finden Sie unter folgender Adresse:
Moodle-Kurs "Globale Überwachungs- und Spionageaffäre im #Jahr1nachSnowden"
Direkt-Download: Online-Version des Sammelbandes "#Jahr1nachSnowden" (komprimierte Version)

Wir hoffen, dass der Sammelband dazu beiträgt, der nach wie vor aktuellen Problematik der globalen Überwachungsaffäre aktiv zu begegnen. Kritische Anmerkungen nehmen wir gerne per E-Mail entgegen und wünschen Ihnen eine gesegnete Weihnachtszeit.

19. Aug. 2015 - In eigener Sache: Spendenaufruf für A. Kaufmann

Besucher_innen der vergangenen Hörsaal- und Praxisveranstaltungen hatten vielfach nach meinem Kommilitonen Amon Kaufmann gefragt, der aus gesundheitlichen Gründen die Veranstaltungsreihe nur hatte eröffnen können. Zum Grund seiner Abwesenheit konnte ich zum damaligen Zeitpunkt nichts sagen, möchte dies jedoch nun in Absprache mit Amons engsten Vertrauen in eigener Sache auf dieser Projektseite tun:

Bei Amon wurde zu Beginn des WiSe 2014/15, kurz vor Beginn unserer gemeinsamen hier vorgestellten Initiative, ein Gehirntumor diagnostiziert. Nach anfänglich erfolgreicher Behandlung leidet Amon nun unter einem Rezidiv, welches seine Familie mit einer alternativen Methode behandeln lassen möchte, deren Kosten allerdings von der Krankenkasse nicht übernommen werden. Frau Voigt, eine Mitarbeiterin der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der HU-Berlin, hat in Absprache mit Amons Eltern eine Spendenaktion organisiert, welche helfen soll, die anfallenden Kosten für Amons Behandlung zu decken. Die Spendenaktion findet sich mit genaueren Hintergrundinformationen auf folgender Seite von Betterplace.org:

Spendenaufruf "Medikamente für Amon"

Für Ihre Unterstützung meines Kommilitonen bedanke ich mich vielmals!
Roland Hummel

10. April 2015 - Erstes Protokoll

Nach Rücksprache mit den Gastredner_innen ist nun das Protokoll der Auftaktveranstaltung "Vom Sinn des Privaten" im Archiv derselben abrufbar.
Wir bitten die lange Wartezeit, die der Fülle des zu verschriftlichenden Materials und der organisatorischen Nachbereitung der Initiative geschuldet ist, zu verzeihen, hoffen aber, dass alle Interessent_innen das erste Protokoll der Veranstaltungsreihe als bereichernd empfinden werden - nicht nur, aber auch in Bezug auf die nach wie vor aktuelle Problematik der globalen Überwachungsaffäre. Kritik und Anregungen nehmen die Initiatoren gerne per E-Mail entgegen.

06. März 2015 - Spendenbericht zu #Jahr1nachSnowden

Mit Beginn der vorlesungsfreien Zeit wurden die Anstrengungen zur Refinanzierung der Studentischen Initiative erfolgreich abgeschlossen. Nachdem das StuPa der Humboldt-Universität eine anteilige Übernahme der Unkosten zugesagt hatte konnten Dank der großzügigen Unterstützung durch die Kommiliton_innen des FIfF und vom AStA der Freien Universität sowie der Spendengelder von insgesamt 271,85€ die Gesamtkosten der Initiative von 1735,79€ vollständig refinanziert werden. Es blieb ein Restbetrag von 129,84€, von dem die Webpräsenz der Initiative für ein weiteres Jahr (bis 30. Sep. 2016) finanziert wird (38,16€) und zu gleichen Teilen (18,33€) als Spende an folgende Bereiche geht:

Wir hoffen, dass diese Auswahl im Sinne aller Spender_innen ist, denen wir an dieser Stelle nochmals herzlich danken möchten.
Derzeit geht die Arbeit an den noch ausstehenden Protokollen der drei Theorieveranstaltungen voran, um die Erkenntnisse der Veranstaltungsreihe langfristig und für eventuell ähnliche Initiativen an der Humboldt-Universität festzuhalten. Sobald die jeweiligen Gastredner_innen das jeweilige Protokoll verifizieren konnten werden wir es an dieser Stelle veröffentlichen.
Ebenso wurden Anstrengungen unternommen, Erkenntnisse aus der Initiative dem Computer- und Medienserver der Humboldt-Universität sowie dem Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland zu unterbreiten. Wir hoffen diesbezüglich auf eine wirkungsvolle Zusammenarbeit im Zuge der fortlaufenden Enthüllungen zur globalen Überwachungs- und Spionageaffäre.

26. Jan. 2015 - Abschluss der Praxisveranstaltungen

Wir danken allen Teilnehmer_innen für die aufgeschlossene Teilnahme an der letzten Praxisveranstaltung zur Datenhoheit und Datenkontrolle!
Zusätzlich zur Verlaufsplanung und Begleitpräsentation dieser Veranstaltung wurden ebenfalls alle Dokumente der übrigen Praxisveranstaltungen aktualisiert. Daneben haben wir alle Dateien in einem offenen Format (kompatibel beispielsweise mit LibreOffice) zur komfortableren Weiterverarbeitung bereitgestellt. Alle Dokumente finden Sie im Archiv unter der jeweiligen Praxisveranstaltungen. Sämtliche Dokumente, die innerhalb des Dokumentes mit einem Creative Commons-Vermerk versehen sind können Sie frei und ohne Rückfrage für eigene Projekte entsprechend der dort vermerkten Bedingungen verwenden, beispielsweise in der Medienbildung. Für Kritik und Anmerkungen sind wir offen.

16. Jan. 2015 - Abschluss der theoretischen Veranstaltungen

Mit etwas Verspätung danke wir herzlich für die gelungene letzte Hörsaalveranstaltung "Vom Sinn der Überwachung" den Gastrednerinnen Doris Aschenbrenner, Dr. Anne Käfer und Nele Trenner sowie Alexander Czekalla vom DJV Berlin für die Hilfe bei der Moderation und schließlich der sehr diskussionsfreudigen Hörer_innenschaft.

Aufgrund der Podiumsdiskussion gibt es dieses Mal keine Thesenpapiere zum Download, es ist allerdings wie auch zu den anderen Hörsaalveranstaltungen ein Protokoll geplant. Die Protokolle können aus zeitlichen Gründen leider erst nach Abschluss der Reihe zum Ende des Wintersemester fertiggestellt werden.

Schnell und unbürokratisch wurde im Anschluss an die Veranstaltung Dank der Teilnahme zweier Organisator_innen der FIfF-Konferenz 2014 eine Koopeation beschlossen, um dem beidseitigen Wunsch nach organisationsübergreifender Positionierung zur Überwachungs- und Spionageaffäre zu entsprechen.

Abschließend möchten wir herzlich zur letzten Praxisveranstaltung zum Thema Datenhoheit und Datenkontrolle am kommenden Montag, den 19. Jan 2015 19:00 Uhr im Grimm-Zentrum einladen. Aktuell sind noch 4 Plätze nach Anmeldung an neugierige Interessent_innen zu vergeben - wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

07. Jan. 2015 - Fr. Schorlemmer erkrankt

Aufgrund einer schwereren Erkrankung kann der Theologe Friedrich Schorlemmer leider kurzfristig nicht an der Podiumsdiskussion am kommenden Freitag teilnehmen. Die Theologin Anne Käfer hat sich jedoch glücklicherweise kurzfristig bereit erklärt, die Theologie in der Diskussion zu vertreten. Wir hoffen trotz des unerwarteten Ausfalls von Herrn Schorlemmer auf Ihre zahlreiche Teilnahme für eine gemeinsame, zielführende Abschlussdiskussion zur gesellschaftspolitischen Debatte "Vom Sinn der Überwachung" mit:

Doris Aschenbrenner [Netzpol. Sprecherin, BayernSPD]
PD Dr. Anne Käfer [Systematische Theologie, Leipzig/Berlin]
und Nele Trenner [Rechtsanwältin, Schwerpunkt Datenschutz]

unterstützt vom Deutschen Journalistenverband Berlin

03. Jan. 2015 - Neujahrserinnerung: "Vom Sinn der Überwachung"

Ein gesundes neues Jahr allen Besucher_innen!

Mit Unterstützung des DJV Berlin findet die Veranstaltung "Vom Sinn der Überwachung" am 09. Januar als Podiumsdiskussion statt.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

20. Dez. 2014 - Reminder: Edward Snowden's Alternative Christmas Message

Auch an dieser Stelle vielen Dank an die zahlreichen, geduldigen Teilnehmer der Kryptographie-Praxisveranstaltung und dem DJV für die Räumlichkeiten. Die Dokumente der Veranstaltung finden sich wieder auf der entsprechenden Unterseite und können nach Creative Commons-Lizenz weiterverwendet werden.

Im 2015-Kalender nicht vergessen: Das neue Jahr startet am Freitag, den 9. Jan 2015, gesellschaftspolitisch mit unserer letzten Hörsaal-Veranstaltung "Vom Sinn der Überwachung".

Frohe Weihnachten und einen "überwachungsfreien" Jahreswechsel wünschen Ihnen die Initiatoren von "#Jahr1nachSnowden"!

12. Dez. 2014 - #Jahr1nachSnowden-Interview: "Unsichtbarkeit des Digitalen"

Interview durch Jana Hermanovskaja (Stimme Russlands):

(Sollte das über diesem Satz eingebettete Video nicht sichtbar sein, findet sich eine Kopie im Moodle-Kurs der Initiative.)

03. Dez. 2014 - Materialien zu "Vom Sinn der Kryptographie"

Vielen Dank an Prof. Dr. Giessmann, Leena Simon sowie an die diskussionsfreudige Hörerschaft für die gleichermaßen herzlichen wie kompetenten Beiträge über den "Sinn der Kryptographie".

Materialien zum Download sind in Vorbereitung.

PS: Da wir nach einem Hashtag gefragt wurden, wir selbst aber (noch) nicht twittern: #Jahr1nachSnowden - danke!

26. Nov. 2014 - #Jahr1nachSnowden-Interview: "Überwachung im Diskurs"

Interview durch Jana Hermanovskaja (Stimme Russlands):

(Sollte das über diesem Satz eingebettete Video nicht sichtbar sein, findet sich eine Kopie im Moodle-Kurs der Initiative.)

23. Nov. 2014 - Soliparty

Vielen Dank an das Team vom Hangar49 für eine gelungene Solidaritätsveranstaltung - und natürlich an all die großartigen DJs dieser Nacht!

20. Nov. 2014 - Materialien zum Rollentausch

Die Materialien der ersten Praxisveranstaltungen stehen nun zum Download bereit - vielen Dank an alle Teilnehmer!

19. Nov. 2014 - DJV + #Jahr1nachSnowden

Die Studentische Initiative "#Jahr1nachSnowden" hat ihren ersten Kooperationspartner außerhalb der Humboldt-Universität gewonnen und freut sicht auf eine weitreichende und vielfältige Zusammenarbeit mit dem Deutschen Journalistenverband Berlin e.V.!

17. Nov. 2014 - Einladung zum Rollentausch

Für "Kurzentschlossene": Noch wenige Plätze frei für die Praxisveranstaltung "Rollentausch: (sich) selbst überwachen!" - Mo, 17. Nov., 19:00 Uhr c.t. im Grimm-Zentrum. Anmeldungen auch kurzfristig noch möglich.

14. Nov. 2014 - Online-Rezension zu #Jahr1nachSnowden / Soliparty

Eine erste Online-Rezension zur Auftaktveranstaltung findet sich unter "Die Zeit nach Snowden" (R. Mawick, Zeitzeichen). Ein Interview mit den Initiatoren gibt es als Podcast unter "Sag mal #28" (H. Jensen, theologiestudierende.de).

In eigener Sache:

Wir feiern eine Soliparty - für einen neuen Maserati?
Wohl kaum,
denn für Veränderungen dieser Welt,
fehlt leider ausgerechnet eines:
Geld.

12. Nov. 2014 - #Jahr1nachSnowden-Interview: "Sag mal #28 – Es ist immer wichtig, kritisch zu hinterfragen"

Interview durch Heye Jensen in der Sendereihe "Sag mal - Der Podcast von theologiestudierende.de":

(Sollte das über diesem Satz eingebettete Video nicht sichtbar sein, findet sich eine Kopie im Moodle-Kurs der Initiative.)

11. Nov. 2014 - Veranstaltungsseiten für #Jahr1nachSnowden

Wir haben Unterseiten für die einzelnen Veranstaltungen hinzugefügt, um im Voraus transparenter über Konzept und Inhalt der jeweiligen Veranstaltung zu informieren.

10. Nov. 2014 - Zur Auftaktveranstaltung "Vom Sinn des Privaten"

Wir danke allen Teilnehmer_innen der Auftaktveranstaltung am 03. Nov. 2014 - vor allem für die konstruktive Kritik zur Konzeption, zum Inhalt, zeitlichen Ablauf und zur Moderation, welche wir in den folgenden Veranstaltungen umsetzen werden.

Wir hoffen auf Ihre weitere aktive Teilnahme, weitere konstruktive Kritik per E-Mail und freuen uns auf Ihren nächsten Besuch. Auf vielfache Nachfrage werden wir zu bereits vergangenen Veranstaltungen nach und nach in Absprache mit den Gastredner_innen die Vortragsmaterialien als Download auf den Veranstaltungsseiten zur Verfügung stellen.

30. Sep. 2014 - Die stud. Initiative #Jahr1nachSnowden stellt sich vor

In der öffentlichen Debatte zur globalen Überwachungs- und Spionageaffäre ein Jahr nach den Enthüllungen durch den ehemaligen US-amerikanischen Geheimdienstagenten Edward Snowden ist die Meinung polarisiert und reicht in ihren extremen Formen von „Whistleblower Edward Snowden - Der hat doch gar nichts enthüllt“ (Michal, W.; 10.06.2014, FAZ) bis zu „Ich finde in den meisten Staaten bewegt sich die Diskussion auf dem Niveau von digitalen Analphabeten. In Deutschland, entschuldigen Sie, aber das ist Wahnsinn.“ (Ilves, T. H.; 18.12.2013, Deutschlandfunk).

(Sollte das über diesem Satz eingebettete Video nicht sichtbar sein, findet sich eine Kopie im Moodle-Kurs der Initiative.)

Wir laden Sie unter dem Anspruch einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung zu unserer Veranstaltungsreihe ein, um Argumente für eine eigene fundierte Position innerhalb der seit über einem Jahr aktuellen Überwachungs- und Spionageaffäre zu finden.

Dies soll sowohl unter theoretischen als auch praktischen Gesichtspunkten erfolgen, um zur weiteren Eigeninitiative im Umgang mit der Problematik zu motivieren. Das durch die globale Spionageaffäre grundlegend gewandelte Bild unserer digital vernetzten Welt stellt uns schließlich, dies wurde selbst aus politischen Kreisen deutlich, vor eine große Herausforderung: „Wir müssen die Idylle des Biedermeiers verlassen“ (Uhl, H.-P.; 16.07.2013, Bayern 2).

Als Hashtag bitten wir #Jahr1nachSnowden zu verwenden.