Stud. Initiative gnuHU-linux

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Bearbeitungsstand: 11. Dez. 2017

Kurzbeschreibung der Initiative

Die studentische Initiative gnuHU-linux ist eine Umsetzung des Initiativen-Konzepts gnUNI-linux und möchte erreichen, dass an allen von Student_innen nutzbaren, öffentlichen Computerarbeitsplätzen der HU-Berlin als Alternative zu bestehenden Arbeitsumgebungen auf Basis von Windows und MacOS (wieder) standardmäßig auch eine Arbeitsumgebung nutzbar ist, die auf Freier Software basiert, um die IT-Strukturen der HU-Berlin so zu gestalten, dass sie Teil eines von der Zivilgesellschaft plausibel kontrollierbaren öffentlichen digitalen Raumes sind, ohne dafür dem Wohlwollen von Monopolisten wie bspw. Microsoft oder Apple angewiesen sein zu müssen.

Das Video der Initiative publiccode.eu verdeutlicht die hier beschriebene Problematik kurz und anschaulich:

(Lokale Kopie, falls Video über Vimeo nicht verfügbar)

gnuHU-linux geht entsprechend davon aus, dass der digitale Raum konstituierend für die Existenz des Individuums und damit der Zivilgesellschaft im digitalen Zeitalter ist, da gesellschaftliches Zusammenleben die Nutzung des digitalen Raumes mittlerweile voraussetzt. Eine gesicherte Freiheit des Individuums im digitalen Zeitalter kann nach Ansicht der Initiative nur durch Freie Software gewährleistet werden.

Das "frei" in "Freier Software" ist folglich wie das "frei" in "freier Rede" - nicht wie das in "Freibier" - zu verstehen.

Überlegungen, die zu gnuHU-linux führten, entstanden als Teil eines informellen Ideenkatalogs der stud. Initiative "Jahr 1 nach Snowden".

Zum Namen

Der Name gnuHU-linux ist eine Zusammensetzung aus GNU/Linux, einem Betriebssystemkonzept basierend auf der Idee Freier Software und der Kurzbezeichnung der Humboldt-Universität "HU-Berlin": GNU/Linux + HU-Berlin = gnuHU-linux

Aussprache: "gnu(wie das Tier)-ha-u-linux"

Grundgedanken

1) Freie Software als Voraussetzung für die digitale Freiheit des Individuums

gnuHU-linux geht davon aus, dass der digitale Raum im digitalen Zeitalter konstituierend für die Existenz des Individuums ist, da gesellschaftliches Zusammenleben die Nutzung des digitalen Raumes mittlerweile voraussetzt. Die Freiheit des Individuums im digitalen Zeitalter kann nur durch Freie Software gewährleistet werden, also Software, die die nachfolgend vereinfacht dargestellten 4 Freiheiten gewährleistet, nämlich die Freiheit eine Software zu:

1) verwenden
2) verstehen
3) verteilen
4) verändern

Das nachfolgende kurze Video der Free Software Foundation veranschaulicht die Bedeutung dieser Freiheiten:

(Lokale Kopie, falls Video über YouTube nicht verfügbar)

2) Freie Software als Voraussetzung für die digitale Freiheit von Bildungseinrichtungen

gnuHU-linux sieht im dominierenden Einsatz von Windows, MacOS und anderer unfreier Software durch die mit ihnen beabsichtigten Lock-In-Effekte einen massives bildungspolitisches Problem, das zu einem Kurswechsel in der Gestaltung digitaler Infrastrukturen an Bildungsträgern führen muss, sofern diese von sich behaupten, tatsächlich Bildungseinrichtungen einer Gesellschaft sein zu wollen, die freiheitliche Grundwerte erhalten und fördern will.

3) Freie Software als Voraussetzung für die Freiheit der Gesellschaft im digitalen Zeitalter

gnuHU-linux stellt die provokante Frage, warum wir als Zivilgesellschaft, für die "Nord-Korea" in Bezug auf die dortigen unfreien gesellschaftlichen Strukturen nicht weniger als den "Vor-Ort der Hölle" darstellt, nicht erkennen, dass wir hinsichtlich unserer digitalen Strukturen mehr und mehr einem "digitalen Nord-Korea" gleichen und dies widerstandslos in Kauf nehmen (Abhängigkeit von Google, Microsoft, Apple, WhatsApp, Facebook).
Unfreie Software ist ein wichtiger Stützpfeiler für die Aufrechterhaltung von jenen Machtsystemen des digitalen Zeitalters, die uns als Zivilgesellschaft versucht in digitale Ökosysteme zu sperren, aus deren Abhängigkeit wir uns immer schwerer befreien können.
Bildungsträger sollten derartige, in die Unfreiheit führende Machstrukturen, nicht unterstützen, sondern standardmäßig Freie Software einsetzen und fördern, durch die (im Einklang mit dem Anspruch der Aufklärung) ein sapere aude der uns umgebenden digitalen Strukturen überhaupt erst möglich wäre.

Das Anliegen von gnuHU-linux sollte deswegen nicht reduziert werden auf ein technisch-funktionales (bspw. in Bezug auf IT-Sicherheit oder Benutzbarkeit),
kein auf ein juristisches (Datenschutz) und ebenso nicht auf ein ökonomisches (Lizenzkosteneinsparung), sondern explizit als ein gesellschaftspolitische und soziale Anliegen verstanden werden.

Die Dokumentation "Das Microsoft-Dilemma" (2018 - Arpad Bondy, rbb, WDR) verdeutlicht die hier vorgestellte Problematisierung.

Ziele

1) Kurzfristig möchte gnuHU-linux den Bedarf für Arbeitsumgebungen auf Basis Freier Software feststellen und diesen beim CMS anzumelden. Die Initiative geht nach informellen Gesprächen mit DV-Verantwortlichen der HU-Berlin davon aus, dass eine Desktop-Alternative auf Basis von GNU/Linux allerhöchstens unter der Bedingung durch den Computer- und Medienservice (CMS) der HU-Berlin hinsichtlich einer Umsetzung diskutiert werden könnte, dass es zuvor eine konkrete Bedarfsanmeldungen durch die Studierendenschaft gibt.

2) Mittelfristig möchte gnuHU-linux denjenigen eine Alternative ermöglichen, die auf einen öffentlichen Computerarbeitsplatz angewiesen sind, aber die etablierten, unfreien Arbeitsumgebungen auf Basis von Windows und MacOS aus erwähnten oder anderen Gründen nicht nutzen wollen. gnuHU-linux fordert nicht, Windows oder MacOS zu ersetzen. Gleichwohl erhofft sich die Initiative nach und nach einen vollständigen Wechsel hin zu Freier Software.

3) Langfristig möchte die Initiative dazu beitragen, Student_innen, so auch stud. Hilfskräfte und auf lange Sicht ebenso nicht-stud. Mitarbeiter_innen der HU-Berlin, von IT-Strukturen zu befreien, deren Software nicht direkt durch die Öffentlichkeit frei kontrollierbar und gestaltbar ist.

4) Grundsätzlich möchte gnuHU-linux erreichen, dass die HU-Berlin als Teil jener Institutionen, die Wegbereiter des digitalen Raumes waren, sich ihrer Verantwortung als Bildungseinrichtung im digitalen Raum bewusster wird und deswegen zu einem tiefgreifenden Wandel im Umgang mit dem digitalen Raum beiträgt, in der die Freiheit von Nutzer_innen an erster Stelle steht, durch Freie Software digitale Barrieren verhindert werden und erst so eine mündige (daher freie, nicht dem Wohlwollen von Monopolisten unterworfene) Existenz in einer digitalen Gesellschaft möglich wird.

Befürwortende Gremien

Die Initiative hat über mehrere Monate alle studentischen Gremien der HU Berlin gebeten, sich zu solidarisieren. Der Stand dieser Solidarisierungen ist in Anlehnung an das Schema der StuPa-Fachschaftsliste folgender:

Status Akt. Stand
Solidarisierung angefragt (41/43)
keinerlei dig. Kontaktmöglichkeit vorhanden // (2/43)
keine Antwort ////\ //// (9/43)
gegen Solidarisierung ausgesprochen // (2/43)
Solidarisierung offiziell erfolgt ////\ ////\ ////\ ////\ ////\ ////\ (30/43)
Solidarisierungserklärung in Arbeit (0/43)


Legende

Abk. Bedeutung
Gremium keinerlei dig. Kontaktmöglichkeit vorhanden
Anm¹ Protokolle/Erklärungen werden bei diesem Gremium nicht auf einer Webseite veröffentlicht oder sind nicht öffentlich zugänglich, daher wurde die Solidarisierung über eine Einzelerklärung vorgenommen, die mit Erlaubnis des jew. Gremiums auf der Seite dieser Initiative veröffentlicht wurde
ang. Solidarisierung angefragt
i.A. Solidarisierungserklärung in Arbeit
k.A. keine Antwort
kon gegen Solidarisierung ausgesprochen
PRO Solidarisierung offiziell erfolgt


Charité – Universitätsmedizin Berlin:

- Fachschaftsinitiative Zahnmedizin
- PRO Fachschaftsinitiative Medizin (Charite)
- PRO Fachschaftsrat Gesundheits- u. Pflegewissenschaften (17. Jan. 2018 - Einzelerklärung¹)

Juristische Fakultät:

- PRO Fachschaftsrat der Juistischen Fakultät (09. Feb. 2018 - (Einzelerklärung¹))

Lebenswissenschaftliche Fakultät:

- k.A. Fachschaftsinitiative Biologie
- PRO Fachschaftsinitiative Psychologie (14. Nov. 2017 - Einzelerklärung¹)
- PRO (18. Jan. 2018) Fachschaftsrat Thaer-Institut (Einzelerklärung¹)

Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät:

- PRO Fachschaftsrat Chemie (23. Jan. 2018 - Einzelerklärung¹)
- PRO Fachschaftsinitiative Physik (16. Nov. 2017 - Kopie)
- PRO Fachschaftsinitiative Geographie (09. Jan. 2018 - Einzelerklärung¹)
- PRO Fachschaftsinitiative Informatik ((28. Nov. 2017 - Kopie)
- PRO Fachschaftsrat Mathematik (12. Dez. 2017 - Kopie)

Philosophische Fakultät I:

- PRO Fachschaftsinitiative Philosophie (16. Nov. 2017 - Kopie)
- PRO Fachschaftsinitiative Geschichte (13. Nov. 2017 - Einzelerklärung¹)
- PRO Fachschaftsinitiative Europäische Ethnologie (23. Nov. 2017 - Einzelerklärung¹)
- PRO (15. Nov. 2017) Fachschaftsinitiative Bibliotheks- u. Informationswissenschaft (IBI - Kopie)

Philosophische Fakultät II:

- PRO Fachschaftsrat Germanistik (09. Dez. 2017 - Einzelerklärung¹)
- k.A. Fachschaftsrat am Nordeuropa-Institut (Skandinavistik)
- PRO Fachschaftsinitiative Slawistik/Hungarologie (30. Jan. 2018 - Einzelerklärung¹)
- k.A. Fachschaftsinitiative Romanistik
- kon Fachschaftsinitiative Anglistik/Amerikanistik
- PRO Fachschaftsrat Klassische Philologie (27. Nov. 2017 - (Einzelerklärung¹)
- k.A. Fachschaftsinitiative Europäische Literaturen

Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät:

- PRO Fachschaftsrat Sozialwissenschaften (29. Nov. 2017 - Einzelerklärung¹)
- PRO Fachschaftsinitiative Asien- und Afrikawissenschaften (IAAW - 25. Apr. 2018 - Einzelerklärung¹)
- PRO Fachschaftsrat Archäol. u. Kulturg. Nordost-Afr. (AKNOA - 18. Jan. 2018 - Einzelerklärung¹)
- kon Fachschaftsrat Klassische Archäologie (Winckelmann-Institut)
- PRO Fachschaftsinitiative Kulturwissenschaft (09. Jan. 2018 - (Einzelerklärung¹))
- k.A. Fachschaftsrat Kunst- und Bildgeschichte
- PRO Fachschaftsrat Musik und Medien (24. Jan. 2018 - Einzelerklärung¹)
- k.A. Fachschaftsinitiative Gender Studies
- k.A. Fachschaftsinitiative Sportwissenschaft
- PRO Fachschaftsinitiative Rehabilitationswissenschaften (23. Jan. 2018 - Einzelerklärung¹)
- Fachschaftsinitiative Erziehungswissenschaften inkl. Studierende der Erwachsenenbildung
- i.A. Fachschaftsinitiative Grundschullehramt
- k.A. Fachschaftsrat Wirtschaftspädagogik
- PRO Fachschaftsinitiative Gebärdensprache (23. Jan. 2018 - Einzelerklärung¹)

Theologische Fakultät:

- PRO Studierendenrat der Theologischen Fakultät (15. Nov. 2017 - Protokoll¹)

Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät:

- PRO Studierendenrat der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät (09. Nov. 2017 - Kopie)

Fakultätsübergreifend:

- PRO Fachschaftsinitiative Lehramt (12. Dez. 2017 - Einzelerklärung¹)
- Fachschaftsräte- und -initiativenversammlung (FRIV - 13. Dez. 2017 - Einzelerklärung¹)
- PRO Referent_innenRat (RefRat - 28. Nov. 2017 - Kopie)
- PRO StudentInnenparlament (StuPa - 24. Jan. 2018 - Kopie

Meinungsbilder

CMS & DVB IT-Workshop 2017

Eine interne und nicht-repräsentative Umfrage auf dem CMS & DVB IT-Workshop 2017 ergab folgendes (unverbindliches) Meinungsbild:

Daraus lässt sich ableiten, dass die Teilnehmer_innen die Idee hinter gnuHU-linux überwiegend begrüßen. Vollständige Auswertung der Umfrage: cms-dvb-workshop2017-umfrage-gnuhu-linux_auswertung

Solidarisierungsvorlage

<Die Fachschaftsinitiative / Der Fachschaftsrat / Der Studierendenrat der ???-Fakutltät / Gremium ???> solidarisiert sich hiermit ausdrücklich mit der studentischen Initiative gnuHU-linux bei ihren Bemühungen zur universitätsweiten Bereitstellung eines Freien Betriebssystems auf Basis von GNU/Linux an allen von Student_innen nutzbaren öffentlichen Computerarbeitsplätzen der Humboldt-Universität zu Berlin, wodurch allen Student_innen bei der Anmeldung an öffentlichen Computerarbeitsplätzen die Wahl ermöglicht wird, unter einem unfreien/proprietären Betriebssystem oder einem Freien Betriebssystem auf Basis von GNU/Linux zu arbeiten.

<Datum, Absender_in>

(Letzte Aktualisierung der Vorlage: 11. Nov. 2017)

Wichtige Hinweise zur Solidarisierungsvorlage

  1. Da es schon einige Male vorkam, dass der Text eigenwillig geändert wurde: bitte den Solidarisierungstext unbedingt exakt so übernehmen und nichts am Inhalt ändern (außer die Personalisierung bezüglich der Dinge, die in <eckigen Klammern> stehen). Grund: wenn sich jedes Gremium über einen anderen Text solidarisiert, entsteht am Ende kein einheitliches Anliegen und dadurch auch keine einheitliche Argumentationsgrundlage, sodass ein erfolgreicher Abschluss der Initiative unnötig gefährdet wird.
  2. Die Solidarisierung muss in irgendeiner Form online abrufbar sein, um sie in der oben aufgeführten Liste Befürwortende Gremien direkt verlinken zu können. Dies kann entweder in einem Protokoll erfolgen oder, falls die Protokolle nicht öffentlich sind, in einer Einzelerklärung.


Ihr wollt mehr tun als nur eure Solidarität zu erklären?

Organisationshilfe wird nicht benötigt. Benötigt wird möglichst zahlreiche Bekundung ideeller Unterstützung durch Gremien der HU-Berlin auf ihren jeweiligen Webseiten, die als öffentliche Solidaritätserklärung eine entsprechende Bardarfsanmeldungen für Freie Betriebssysteme und Software zum Ausdruck bringt. Die Vorlage dafür befindet sich hier.
Die öffentliche Bekundung wird benötigt, damit die Initiative eine höhere Chance auf Unterstützung durch das StudentInnenparlament, die Universitätsleitung und den Computer- und Medienservice haben wird. Zu diesem Zweck wird die jew. Solidaritätserklärung unter "Befürwortende Gremien" verlinkt.

Bei Interesse kann ein Mitglied der Koordination der Initiative das Vorhaben in Gremien der HU-Berlin gerne näher erläutern und offene Fragen klären.

  1. Fangt an, aktiv Freie Betriebssysteme zu nutzen. Hilfe bekommt ihr dafür
    1.1 an der HU: https://fachschaft.informatik.hu-berlin.de/wiki/LIP
    1.2 in Berlin allg.: https://www.belug.de/linux-install-party.html
    1.3 auf Wunsch durch eine_n gnuHU-linux-Vertreter_in mit einer "GNU/Linux-Install-Party", sofern gnuHU-linux diese Veranstaltung nur inhaltlich füllen, sich aber nicht um Organisatorisches (Raumbuchung, Werbung, Anmeldung) kümmern muss.

  2. Hängt das unter das gnuHU-linux-Plakat an einer (legalen) Örtlichkeit auf, der für eure Mitstudent_innen gut sichtbar ist. Das würde helfen, gnuHU-linux ins öffentliche Bewusstsein zu bringen.

  3. Bekundet eure Solidarität über eure sozialen Netzwerken: Material, Hashtags und Textvorlagen gibt es unter "Werbe- und Textvorlagen".

  4. Meldet den Bedarf für Arbeitsumgebungen auf Basis Freier Software (und Schulungen dafür) im Sinne von gnuHU-linux bei eurem Datenverarbeitunsgbeauftragten (DVB) an. Das würde den föderalen, dezentralen Entwicklungsansatz Freier Software unterstreichen und der Initiative "Rückenwind" geben.

  5. Weist Dozent_innen, die euch (durchaus unwissentlich) zur Nutzung von unfreier Software und Formate zwingen, darauf hin, an öffentlichen Bildungseinrichtungen die Nutzung Freier Software und Formate zu unterstützen: "Public money? Public code!" gilt nicht nur für Softwareentwicklung, sondern auch für die Nutzung durch einfache User.


Kommunikationskanäle

Mailingliste

Um bezüglich gnUNI-linux und davon abgeleitete Initiativem unkompliziert auf dem Laufenden zu bleiben und sich zu vernetzen kann die Mailingliste gnuhu-linux@lists.hu-berlin.de über folgenden Link abonniert werden:

sympa.cms.hu-berlin.de/sympa/subscribe/gnuhu-linux

Folgende Bitten:

1) Kurz vorstellen, bspw: "Hi, ich bin ???, Student_in der ??-Berlin und möchte gnUNI-linux an der ??-Berlin forken. Unsere Initiative nennt sich gnu??-linux."

2) Aktuell ist die Liste offen für alle Abonnent_innen. Die Initiator_innen vertrauen darauf, dass Abonnent_innen nur Nachrichten über die Liste verschicken, die sich direkt auf gnUNI-linux oder von gnUNI-linux abgeleitete Initiativen beziehen.

2.1) Daher bitte nur Themen, in denen es konkret um eine dieser Initiativen geht. Etwas wie "Gefahr für OpenWRT und Freifunk" ist thematisch wichtig, aber schon zu weit vom Thema der Liste entfernt.

2.2) Auf der Liste soll es eher darum gehen, sich bspw. gegenseitig "milestones" mitzuteilen oder um konkrete Initiativen-Hilfe zu frage, Beispiele: "Pressemitteilung durch das StuPa der HU-Berlin für gnuHU-linux" oder "Hilfe für Antrag für gnuTU-linux bei Gremium XY gesucht".

Matrix ???

XMPP-MUC

Offener XMPP-MUC der Initiative: gnuhu-linux@conference.chat.hu-berlin.de

Werbe- und Textvorlagen

Basis-Infos zum Weiterleiten (als Copy&Paste-Vorlage)

1) Projektseite der HU-Init.: hu.berlin/gnuhu-linux
2) Projektseite des allg. Initiativen-Konzepts: hu.berlin/gnuni-linux
3) Hashtags: #gnuHU #gnUNI
4) Mailingliste: gnuhu-linux@lists.hu-berlin.de, Anmeldung über: sympa.cms.hu-berlin.de/sympa/subscribe/gnuhu-linux
5) XMPP-MUC: gnuhu-linux@conference.chat.hu-berlin.de
6) Matrix-Raum: #gnuHU-linux:matrix.org (auch ohne Account als Gast)
6) Kurzes Video zur Bedeutung Freier Software: http://tinyurl.com/user-liberation | publiccode.eu
7) gnUNI-linux Logo-Kit: tinyurl.com/gnuni-linux-logo-kit

Bildmaterial

gnuHU-linux Logo-Kit

Bildmaterial, um gnuHU-linux zu bewerben, kann dem gnuHU-linux Logo-Kit entnommen werden. Das Paket enthält auch das akt. genutzte Logo, das ursprünglich nur als Grafik für Ansteck-Buttons gedacht war:


Die nachfolgende Komposition zeigt fast alle Elemente des gnuHU-linux Logo-Kits. Sie eignet sich vielleicht zum Druck von Informationsmaterial, da sich an ihr die Vielfalt und Prinzipien Freier Software aufzeigen lassen:


Das gnuHU-linux Logo-Kit basiert auf dem gnUNI-linux Logo-Kit, weswegen Modifikationen ausdrücklich erwünscht sind, solange die Lizenzbedingungen eingehalten werden, damit die Modifikationen Frei verfügbar bleiben.

Plakat

Es würde der Initiative sehr helfen, wenn Gremien, die gnuHU-linux unterstützen(swert finden), das folgende Plakat im Rahmen ihrer (legalen) Möglichkeiten aufhängen würden, das ebenfalls im Rahmen der vergebenen Freien Lizenz modifiziert werden darf:

Download als ODT: gnuhu-linux-support_poster
Download als PDF: gnuhu-linux-support_poster

Hashtags

#gnuHU #gnUNI

Vorlagen, um über die Initiative zu informieren...

...auf Webseiten und per Email:

Hallo NAME,

im März 2017 entstand an der Humboldt-Universität Berlin eine stud. Initiative, die sich dafür einsetzt, an allen von Student_innen nutzbaren, öffentlichen Computerarbeitsplätzen der HU-Berlin flächendeckend eine alternative IT-Arbeitsumgebung zu etablieren, die auf Freier Software basiert. Student_innen, die auf einen öffentlichen Computerarbeitsplatz angewiesen sind, sollen die Möglichkeit haben, zu etablierten, aber unfreien IT-Arbeitsumgebungen wie Windows und MacOS eine Alternative wählen zu können, die ihre Freiheitsrechte umfassend respektiert.

Kurzes Video zur Bedeutung Freier Software: https://u.fsf.org/user-liberation/

Die Initiative nennt sich gnuHU-linux und versteht sich als lokale Umsetzung des Konzepts gnUNI-linux, das Student_innen anderer Universitäten dazu aufruft, IT-Arbeitsumgebungen auf Basis Freie Software an ihren Universitäten ebenfalls zu fordern. Langfristig soll sich so eine dezentral organisierte Bewegung zur Befreiung von digitalen Infrastrkukturen an und durch Bildungsträger ergeben.

Grundgedanken und Ziele der Initiative finden sich auf der Projekte: https://hu.berlin/gnuHU-linux

gnuHU-linux bittet um ideelle Unterstützung für die Initiative an der HU-Berlin. Eine Vorlage dafür findet sich unter der nachfolgenden Projektseite: https://jahr1nachsnowden.de/initiativen/nachfolgeinitiativen/gnuhu-linux#befuerwortende-gremien

gnUNI-linux lädt dazu ein, an anderen Bildungsträgern eine entsprechende Initiative zu starten, wofür die nachfolgende Projektseite als Hilfe dienen kann: https://hu.berlin/gnUNI-linux

Gruß
ABSENDER*IN

...in sozialen Netzwerken:

https://hu.berlin/gnuHU-linux - Freie Betriebssysteme für die HU-Berlin! #gnuHU #gnUNI

Informationsmaterial zu Freier Software

Freie Software-(HU-)Alternativen

Die nachfolgende Übersicht wurde im Jan. 2018 von einer Fachschaft der HU angefragt, um in kommentierten Vorlesungsverzeichnissen die Studierendenschaft über Freie Software-Alternativen informieren zu können:

Download der Übersicht als ODT: freie-software-hu-alternativen
Download der Übersicht als PDF: freie-software-hu-alternativen

Die Liste führt neben den der jeweiligen Software zugrundeliegenden Projekten auch ggf. die konkrete Nutzung durch einen entsprechenden IT-Service an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Präsentation

Die folgenden Dateien wurden verwendet, um gnuHU-linux auf einer IT-Veranstaltung der HU-Berlin vorzustellen und eignen sich, um einen zehnmenütigen Vortrag über die Bedeutung Freier Software zu halten. Die Folien-Notizen enthalten den vollständigen Vortragstext:

Download des Infoblatts als ODT: gnuhu-linux-kurzvortrag_hummelro_infoblatt
Download des Infoblatts als PDF: gnuhu-linux-kurzvortrag_hummelro_infoblatt
Download der Präsentation als ODT: gnuhu-linux-kurzvortrag_hummelro_praesentation
Download der Präsentation als PDF: gnuhu-linux-kurzvortrag_hummelro_praesentation
Download des in der Präsentations gezeigten Videos als WebM:
gnuhu-linux-kurzvortrag_hummelro_praesentation_video_free-software_user-liberation

Presseberichte


Koordination und Kontakt

Siehe: jahr1nachsnowden.de/kontakt/nachfolgeinitiativen/gnuhu-linux

Erlaubnis zur Weiterverwendung

Alles, was auf dieser Unterseite zu finden ist, kann frei(heitswahrend) verwendet werden, solange es unter der Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International License veröffentlicht wird (Namensnennung, Veröffentlichung unter den selben Bedingungen - also ohne fragen zu müssen, Hauptsache ist, das Material bleibt frei zugänglich und veränderbar).